11. Oktober 2026

Beleuchtung

Modellbahn TechnikZubehör

Dietz macht Schluss mit der Schlusslaterne

Ein nicht billiges, aber reizvolles neues Zubehör sind die deutschen Schlussleuchten von Dietz Elektronik. Das schrieben wir 2005 in unserer Nürnberger Messenachlese. 20 Jahre später ist nun Schluss mit den hübschen Zugschlussleuchten für Züge im Maßstab 1:22,5. Der Grund ist einleuchtend: Die Herstellung der sehr originalgetreuen Leuchte mit ihrem feinst detaillierten Laternengehäuse aus Messing ist zu teuer geworden, außerdem sind die passenden Kondensatoren nicht mehr lieferbar. Die gehörten aber zum Konzept. Das Petroleumlicht der Dietz-Schlussleuchte wird von einer Mini-LED erzeugt, die ihren Strom aus einem Energiespeicher bezog, die ihrerseits über eine Ladestation gespeist wird. Die LED leuchtet also auch an Wagen ohne Stromversorgung, und das bis zu 30 Minuten lang.

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MassothModellbahn TechnikNeuheiten

Massoth: Steckbare LEDs fürs Lok-Spitzensignal

Man mag sie, oder man mag sie nicht – Leuchtdioden auf der Modellbahn. Sie sparen Strom, haben eine lange Lebensdauer und ersparen daher das häufige Wechseln, wie man es von Glühbirnen her kennt. Die anderen hingegen schwärmen für die Wärme, die Glühlampenlicht ausstrahlt, ganz besonders bei Dampflokomotiven ist da ein Thema. Wenn LED, dann warmweiße und solche, die eine möglichst breite Lichtstreuung erzeugen. Nun hat Massoth ein neues LED-Produkt in den Ring geworfen. LED-Tafeln, die einfach in die Steckfassung von Lampenfassungen in G-Loks gesteckt werden können. Kein zusätzliches Verdrahten, keinen Vorwiderstand einlöten, einfach einstecken und fertig. Allerdings müssen LEDs richtig gepolt sein, den Glühlampen ist egal, wo Plus und wo

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